ENERGIEMIX !".###.### Badewannen gefüllt mit Diesel und Sprit werden in Deutschland jährlich durch Elektroautos eingespart. Eine Badewanne fasst im Durchschnitt !"# bis !$# Liter. Der „Energyfish“ des Start-ups Energyminer nutzt die Fließgeschwindigkeit von Flüssen, um kontinuierlich Ökostrom zu erzeugen. Mehrere Einheiten werden zu Schwarmkraftwerken kombiniert; der erzeugte Strom fließt direkt ins lokale Niederspannungsnetz. Die Anlagen arbeiten nahezu lautlos, sind kaum sichtbar und laut Hersteller absolut fischverträglich. Bei Hochwasser senken sie sich automatisch auf den Flussgrund ab. Ein Energyfish produziert im Durchschnitt !" Megawattstunden pro Jahr. Im Hafen von Barcelona erzeugen !"# organische SOLARFOLIEN des Produzenten Heliatek Strom. Sie sind nur zwei Millimeter dünn und wiegen etwa zwei Kilogramm pro Quadratmeter. Dank ihrer Kleberückseite ha$en sie auf fast jeder Oberfläche. Die leichten Folien eignen sich für Dächer, Fassaden und Gewerbeimmobilien mit geringer Traglast. Schwarmenergie Sonnenkraft zum Kleben ZIEGEL! SPEICHER ENERGIEKREISLAUF: In Brunsbüttel ersetzt der Werksto%ersteller Covestro bald Erdgas durch eine Wärme-Batterie aus Ziegelsteinen. Überschüssiger Wind- und Solarstrom wird in Hitze umgewandelt, in feuerfesten Ziegeln gespeichert und bei Bedarf als Prozessdampf abgerufen. Die Pilotanlage hat eine Kapazität von !## Megawattstunden. Sie soll zehn Prozent des Damp&edarfs des Unternehmens decken und jährlich bis zu !'.### Tonnen CO₂ einsparen. Die Ziegel sind wartungsarm und benötigen keine seltenen Rohsto)e. Die Anlage eignet sich besonders für windreiche Regionen wie Schleswig-Holstein. KI!POWER! HOUSE INNOVATION: In München ging Deutschlands erste KI-Fabrik für die Industrie o*ziell in Betrieb. Die von der Deutschen Telekom gemeinsam mit Nvidia und Polarise aufgebaute KI-Cloudplattform ist eine der größten Europas und stellt Unternehmen, Forschung und Verwaltung enorme Rechenkapazitäten für KI-Anwendungen bereit – sicher und auf deutschem Boden. Das Rechenzentrum wird vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben. Die entstehende Abwärme soll künftig einen Teil des Stadtentwicklungsgebiets Tucherpark beheizen. Foto: Heliatek Foto: Energyminer GmbH "
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