Kundenmagazin Nr. 3/2026

Sauberes Trinkwasser fließt heute ganz selbstverständlich aus dem Hahn – doch dahinter steckt jahrtausendelanger Erfindungsgeist. Eine kleine Geschichte der Wasserversorgung – von unterirdischen Wüstentunneln über römische Aquädukte bis zum smarten Wasserwerk. Alles im Fluss Lange bevor es Technik gab, schöpften die Menschen das Wasser aus Quellen, Bächen und Flüssen. Etwa um !""" v. Chr. entstanden im Nahen Osten und auf Zypern die ersten gegrabenen Brunnen. Sie gelten als eine der ältesten Formen der technischen Wasser- versorgung. Wasser in der Wüste Vor rund #""" Jahren bauten die Menschen im heutigen Iran sogenannte Qanate – unterirdische Bewässerungskanäle, mit denen sie Quellwasser über viele Kilometer in trockene Regionen leiteten. Ohne Maschinen, nur mit Gefälle und Präzision, schufen sie ein ausgeklügeltes System, das Wasser vorm Verdunsten schützte. Durch Berge und Täler Die Aquädukte der Römer sind Wunderwerke ihrer Zeit. Über Bogenbrücken und unterirdische Kanäle führten sie Wasser von den Quellen in die Städte, zu Thermen und Brunnen. Das Gefälle ließ das Wasser ohne Pumpe kilometerweit fließen. Noch heute zeugen Reste dieser Bauwerke von einer Zivilisation, die Badekultur und Technik großschrieb. !""" V. CHR. #""" V. CHR. $"" N. CHR. WASSER LAUFEN LERNTE WIE DAS WASSER $"

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